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Um unternehmerische Ziele effizient zu erreichen, müssen die an diesem Prozess beteiligten Menschen nicht nur in ihrer Funktionalität, sondern insbesondere in ihrer Personalität gesehen werden. Dies stiftet ein Mehr für das Unternehmen an Erfolg durch Motivation, Identifikation und Authentizität, Fähigkeit zu konstruktiver Auseinandersetzung, Engagement und Effizienz - somit zu potentialorientierter Führungskompetenz.

Personales Leadership verfolgt deshalb zwei Ziele: sinnorientierte Arbeitsmotivation und innere Zustimmung aller Beteiligten zur Aufgabe und ihrer Umsetzung. Dies bedarf der Professionalisierung personaler Kompetenzen. Deshalb geht ein solches Training immer auch einher mit einer Persönlichkeitsentwicklung. Um dies zu erreichen, bedarf es dreier Kernkompetenzen seitens der Führungskraft: Wahrnehmungs-Kompetenz, Dialog-Kompetenz und Abstimm-Kompetenz.


Qualifizierungsziele:

Erwerb folgender Kompetenzen:

Wahrnehmungskompetenz
Einüben des Verweilens und der Zuwendung, um Wesentliches sehen zu lernen. Einüben einer Haltung der Vorurteilslosigkeit und Offenheit als Voraussetzung für Begegnung.
Der Blick weg vom Problem und hin zur Person.
Verstehen als das Erkennen des Anderen aus seinen Beweggründen heraus.

Dialogkompetenz
Kenntnis des Personenverständnisses.
Andere Menschen so ansprechen, dass sie als Person und nicht nur als Funktionsträger antworten können.
Grundregeln personalen Fragens erlernen.

Abstimmkompetenz
Grundregeln existentieller Kommunikation erlernen.
Sich der Bedeutung der Zustimmung bewusst werden.
Training der Dialogkompetenz hinsichtlich gemeinsam getragener Lösungen.
Training der Vernetzungskompetenz.
Professionalisierung personaler Bezogenheit.


Zielgruppe:

Führungskräfte