Leitung: Helmut Dorra
Verstehende Pflege

Grundkurs

Ein psychobiographisches Pflege - und Betreuungskonzept
für stationäre und ambulante Altenarbeit,
psychiatrische Fachpflege und Gerontopsychiatrie

Verstehende Pflege und Betreuung

Ein biographie-orientiertes Pflege- und Betreuungskonzept für stationäre und ambulante Altenarbeit, psychiatrische Fachpflege und Gerontopsychiatrie

Mit dem Konzept einer Verstehenden Pflege und Betreuung werden zentrale Themen der Existenzanalyse für die ambulante sowie stationäre Altenarbeit und Gerontopsychiatrie entfaltet, die einen würdigen und therapeutisch wirksamen Umgang mit alten und psychiatrisch erkrankten Menschen begründet.
Anthropologie, Phänomenologie, Psychobiographie, Entwicklungspsychologie sowie Psychopathologie sind die inhaltlichen Schwerpunkte, die zu einer fachlich fundierten Pflege- und Betreuungspraxis anleiten.
Verstehende Pflege und Betreuung ist ein integratives und dynamisches Konzept, das sowohl in bestehende Modelle eingebunden werden kann, das zu zugleich offen ist für mögliche Erweiterungen und Aktualisierungen einzelner Themen, die bisher nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

Der Grundkurs wird als berufsbegleitende Weiterbildung mit einem Umfang von 60 Seminarstunden angeboten. Mit ihm wenden wir uns an Menschen, die in pflegerischen und sozialtherapeutischen Berufen tätig sind, die erfahrungsbezogen und praxisorientiert in der Gemeinschaft mit anderen lernen wollen.
Das Konzept einer Verstehenden Pflege und Betreuung vermittelt fachliche Kenntnisse wie auch krankheits- und persönlichkeitsspezifische Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit psychisch erkrankten alten Menschen.
Mit einem praxisnahen Curriculum und einer am Bewohner bzw. am Patienten ausgerichteten Beziehungspflege appellieren wir an das Selbstverständnis der Pflegenden und Betreuenden und einer daraus resultierenden Grundhaltung. Darum werden in den Weiterbildungsseminaren zentrale Themen hinsichtlich der eigenen Person und des eigenen Pflegeverständnisses zum Verstehen eigener Gefühle und Verhaltensweisen reflektiert.
Verstehende Pflege und Betreuung ist als theoretisches Konzept wissenschaftlich begründet im Horizont biographischer, psychologischer und psychosozialer Erkenntnisse. Zugleich ist dieses Pflege- und Betreuungskonzept empirisch verankert in der gerontopsychiatrischen Pflege sowie im Alltagsleben der Pflegenden und ihrer Patienten.

Anthropologische Grundlagen

Im Horizont einer humanistisch begründeten Anthropologie und einer am Menschen orientierten ganzheitlichen Sicht versuchen wir menschliche Verhaltensweisen in ihren Beweggründen zu erfassen, um therapeutisch-pflegerisch angemessen intervenieren zu können.
Der Einzelne, in seiner Einmaligkeit und Individualität, mit seinen subjektiven Motiven, mit seinen eigenen Lebensweisen und Gewohnheiten, seinem je eigenen Erleben und Erleiden steht im Mittelpunkt unserer Beachtung, nicht vorrangig Diagnosen, Defizite oder auch funktionale Fähigkeiten, die ihn als „Pflegefall“ definieren.
So sehen wir in den Verhaltensweisen eines Klienten/Patienten nicht allein die Symptome einer Erkrankung z.B. die Symptome einer diagnostisch klassifizierten Demenz, sondern fragen, was dahinter verborgen liegt, wie es gemeint ist und worauf es verweisen will.
Verstehende Pflege und Betreuung ist im so gemeinten Sinn, die intervenierende und therapeutische Antwort auf das, was einen Menschen in seinem Innersten bewegt.
Die aus diesen anthropologischen Grundlagen erfolgenden inhaltlichen Akzentuierungen Verstehender Pflege und Betreuung verbinden wir mit einem präventiven und rehabilitativen therapeutischem Anliegen, bei dem sowohl die Lebenswelt wie auch die Biographie eines alten Menschen besondere Berücksichtigung findet und konzeptionell verankert wird.
Auf diese Weise möchten wir zu einer pflegerischen Versorgung und Betreuung beitragen, die das somatische und seelische Befinden eines Klienten/Patienten durch substituierende Impulse zu verbessern sucht, die aber auch seine existentiellen, personalen Strebungen fördert und Sinnerfahrungen ermöglicht.
Schließlich möchten wir durch eine am Klienten/Patienten orientierte, angemessene Milieugestaltung ein „Daheim-Gefühl“ ermöglichen, in dem sich alte bzw. dement erkrankte Menschen aufgehoben, zugehörig und geborgen fühlen.
Die Berücksichtigung der zeitgeschichtlichen „Normalität“ im Alltagsleben dementiell betroffener Menschen kann mit beitragen zu einer vertrauten Umgebung und zu einer an traditionellen Gewohnheiten ausgerichteten Tagesstruktur, die eingebunden bleibt in eine über die Grenzen einer Pflege- und Betreuungseinrichtung hinausreichende Lebenswelt.

Inhalte
Theoretische Grundlagen

Menschenbild

- Anthropologische Grundlagen einer ganzheitlichen Pflege und Betreuung
- Das Menschenbild als Leitmotiv eines gerontopsychiatrischen Pflegekonzeptes
- Die Würde der Person im Mittelpunkt einer pflegerischen Beziehungsgestaltung

Persönlichkeit der Pflegenden/Betreuenden

- Hermeneutische Haltung: Voraussetzung zum Verstehen menschlichen Verhaltens
- Teamverständnis und Verantwortungsethik im Kontext einer konzeptionell begründeten Pflege und Betreuungspraxis

Biographie und zeitgeschichtlicher Horizont

- Biographie und Zeitgeschichte: Verstehenshorizont situativer Verhaltensweisen
- Lebensgeschichtliche Identität im Fokus einer reaktivierenden Pflege und Betreuung
- Individuelle Biographie: Life-Events, Lebensart, Copings, existentielle Erfahrungen
- Zeitgeschichte: Normalität im Alltagsleben/biographisch bedingte Individualität
- Regional- und Sozialgeschichte: Lebenswelt/Milieu, Moral, Kultur und Religion
- Biographische Erhebung und Pflegeanamnese
- Biographie/Erinnerungsarbeit und validierende Gesprächsführung
- Biographische Aspekte des Zeiterlebens
- Beweggründe(Lebensmotive) menschlicher Verhaltensweisen
- Sinnstreben und Lebensgestaltung

Psychosoziale Entwicklung und Umkehrphänomen

- Lebensgeschichte und Persönlichkeitsentwicklung
- Entwicklungspsychologische Konzepte
- Phasen der Persönlichkeitsentwicklung(Lebensstadien nach E.Erikson)
- Psychosoziale Entwicklung und Identität
- Bewältigungsstrategien(erlernte Copings): biographisch fixierte Verhaltensmuster
- Entwicklungspsychologische Stadien und das sog. Umkehrphänomen bei dement betroffenen Menschen
- Krisen- und Konfliktbewältigung in den Lebensphasen des Alters
- Psychodynamische Aspekte des Alters: Regression und Dekompensation
- Psychopathologische Sekundärsymptome im Verlauf einer dementiellen Regression

Praktische Umsetzung

Intervention: reaktivierende und symptomspezifische Impulssetzung und pflegerische Maßnahmen

- Interventionsstufen und pflegerisch/betreuerische Impulssetzung/Maßnahmen
- Ableitung reaktivierender Impulse/Maßnahmen aus der individuellen Biographie
- Ableitung substituierender Impulse/Maßnahmen aus zeitgeschichtlicher Normalität
- Ableitung symptomspezifischer Impulse/Maßnahmen aus psychopathologischer Diagnose

Grundmotivation und Persönlichkeitsstruktur

- Die menschlichen Fundamentalstrebungen/Grundmotivationen: Strukturmodell einer personzentrierten Beziehungspflege
- Copingreaktionen und persönlichkeitsspezifische Verhaltensmuster
- Basisverhalten der Pflegenden und substituierende Umgangsweisen
- Motivationale Aspekte der Milieugestaltung

Psychologische Betreuungs- und Behandlungskonzepte für dement be-troffene Menschen

- Sozialtherapie/Milieutherapie
- Realitäts-Orientierungs-Training(ROT)
- Validation(Naomi Feil/Nicole Richard)
- Selbst-Erhaltungs-Therapie(SET, Barbara Romero)
- Personzentrierte Pflege(Tom Kitwood)

Milieugestaltung

- Die Bedeutung des Wohnens und Phänomenologie des Raumerlebens
- Gestimmtsein als Erlebens- und Verstehensweise
- Gestaltung der Lebenswelt in einer gerontopsychiatrischen Einrichtung
- Tagesstruktur und Aktivitäten im Alltagsleben
- Das Normalitätsprinzip: Bewahrung biographischer/zeitgeschichtlicher Identität

Pflegeplanung und Dokumentation

- Formulare/Formulierungshilfen Verstehende Pflege
- Durchführung einer Pflegeplanung am Praxisbeispiel

Persönlichkeitsbildung und Selbstreflektion

Verstehende Pflege und Betreuung stellt mit ihrer anthropologischen Grundlage und ihren inhaltlichen Schwerpunkten die Arbeit der pflegerischen und sozialtherapeutischen Betreuung als Beziehungsprozess heraus, zu dem nicht allein fachliche Professionalität, sondern auch personale Fähigkeiten, persönliches Engagement und Eigenverantwortung Voraussetzung sind.

Darum wird in den Weiterbildungsseminaren Verstehende Pflege und Betreuung Gelegenheit gegeben zur Reflexion innerer Haltungen, zum Verstehen eigener Gefühle und Verhaltensweisen und zum Austausch je eigener Erfahrungen in der Pflege- und Betreuungsarbeit wie auch im Alltagsleben.

Abschluss der Weiterbildung

Die Weiterbildung Verstehende Pflege und Betreuung wird mit einem Kolloquium und einer schriftlichen Facharbeit(Erhebung einer singulären Biographie)abgeschlossen. Die TeilnehmerInnen erhalten ein Zertifikat über die Inhalte der Weiterbildung, Stundenumfang sowie einen Prüfungsnachweis.
Nach erfolgter Implementierung des gerontopsychiatrischen Pflege- und Betreuungskonzeptes kann der Pflegeeinrichtung ein agp-Signum für gerontopsychiatrische Pflegequalität verliehen werden.

Praxisberatung

Für eine systematische Umsetzung des gerontopsychiatrischen Pflege- und Betreuungskonzeptes Verstehende Pflege und Betreuung wird von der agp parallel zur Weiterbildung oder kontinuierlich begleitend eine Praxisberatung angeboten. Die Praxisberatung hat den Schwerpunkt, einen Transfer in die tägliche Pflegepraxis im Rahmen der vorgegebenen Bedingungen der jeweiligen Einrichtungen zu ermöglichen und zugleich zu einer effizienten Pflegeplanung und Dokumentation anzuleiten.

Supervision und Teamcoaching

An Praxisbeispielen werden exemplarisch Pflegediagnosen erstellt und pflegerisch/sozialtherapeutische Interventionsmöglichkeiten gemeinsam erarbeitet. Zugleich werden kooperative Fähigkeiten und kommunikative Kompetenzen vermittelt und trainiert, die zur Teamentwicklung und zu einer effizienten Zusammenarbeit beitragen.

Fachkurs Gerontopsychatrie

Verstehende Pflege

Gerontopsychiatrisches Pflege - und Betreuungskonzept
für stationäre Einrichtungen und ambulante Altenarbeit,
psychiatrische Fachpflege und Gerontopsychiatrie

Fachkurs Gerontopsychiatrie

Die Zahl alterspsychiatrischer Erkrankungen nimmt im Zuge demographischer Entwicklung und steigender Lebenserwartung ständig zu. Daraus erwächst die Notwendigkeit einer pflegerischen Versorgung und psychosozialen Betreuung in stationären Einrichtungen und ambulanten Diensten.

Mit diesem Gerontopsychiatrischen Fachkurs / Aufbaukurs Verstehende Pflege und Betreuung möchte die agp den steigenden Anforderungen einer gerontopsychiatrischen Fachpflege gerecht werden und zur beruflichen Qualifikation der Pflegenden und Betreuenden beitragen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte des Fachkurses focussieren psychologische Aspekte der Altersentwicklung, persönlichkeitsspezifische Themen, die Phänomenologie geronto- psychiatrischer Krankheitsbilder und ihnen entsprechender Interventionen, pflegerische Maßnahmen und Umgangsweisen wie schließlich Pflegediagnose, Pflegeplanung und Dokumentation.

Wir wenden uns an Menschen, die in pflegerischen und sozialtherapeutischen Berufen tätig sind, die erfahrungsbezogen und praxisorientiert in der Gemeinschaft mit anderen lernen wollen.

Der Fachkurs hat einen Stundenumfang von insgesamt 60 Seminarstunden verteilt auf jeweils 3 Module (3 x 3 Tage, monatl.).

Das gerontopsychiatrische Konzept Verstehende Pflege und Betreuung stellt mit seiner anthropologischen Grundlage und seinen inhaltlichen Schwerpunkten die Arbeit der pflegerischen Versorgung und sozialtherapeutischen Betreuung als Beziehungsprozess heraus, zu dem nicht allein fachliche Professionalität, sondern auch personale Fähigkeiten, persönliches Engagement und Eigenverantwortung Voraussetzung sind.

Darum wird in den Weiterbildungsseminaren Gelegenheit gegeben zur Reflexion innerer Haltungen, zum Verstehen eigener Gefühle und Verhaltensweisen und zum Austausch je eigener Erfahrungen in der Pflege - und Betreuungsarbeit wie auch im Alltagsleben.

Inhalte

Theoretische Grundlagen

Anthropologische Aspekte

- Die drei Dimensionen menschlichen Daseins
- Die Bedeutung der „Ganzheitlichkeit“ des Menschen für die Pflege
- Das Verständnis von Gesundheit und Krankheit des Menschen
- Biographie und Krankheit
- Psychodynamische Aspekte, Krisen - und Grenzerfahrungen des Alters
- Verstehende (erlebensorientierte) und erklärende (diagnostische) Psychologie

Selbstverständnis und Persönlichkeit der Pflegenden und Betreuenden

- Reflexion der eigenen Biographie und Motivationsgeschichte
- Persönlichkeitsspezifische Haltungen und Verhaltensweisen der Pflegenden / Betreuenden
- Die menschlichen Fundamentalstrebungen / Grundmotivationen: Struktur- modell einer person- orientierten Beziehungspflege
- Das Problem des Helfens
- Scham - und Schamerleben im Pflegealltag

Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder

-Psychiatrische Terminologie und Symptomatik
- Funktionsbereiche der Psyche
- Störungen psychischer Elementarfunktionen
- Das Triadische System der Psychiatrie
- Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder nach ICD 10
- Phänomenologie psychiatrischer Krankheitsbilder
- Psychopathologische Sekundärsymptome der Demenz

Grundformen psychodynamischer Copingreaktionen

-ängstlich-zwanghafte Erlebens - und Verhaltensweise (anankastischer Modus))
- ängstlich-distanzierte Erlebens - und Verhaltensweise (schizoider/paranoider Modus)
- stimmungsabhängige Erlebens - und Verhaltensweise (depressiver Modus)
- persönlichkeitsstrukturelle Erlebens - und Verhaltensweise (histrionischer und narzisstischer Modus)

Praktische Umsetzung

Pflegerische und betreuerische Interventionen / Impulse / Maßnahmen

- Therapeutisch-methodische Konzepte in der psychiatrischen Pflege
- Pflegemodelle und Pflegetheorien (Personzentrierte / Psychobiographische Pflege / Sozial - und Milieutherapien)
- Pflegediagnosen und Pflegediagnostik
- Symptom- und persönlichkeitsspezifische Grundhaltungen / Basisverhalten der Pflegenden / Betreuenden
- Substituierende und aktivierende Interventionen und Umgangsweisen
- Milieutherapeutiche Aspekte und die Gestaltung der Lebenswelt in gerontopsychiatrischen Einrichtungen
- Kommunikation und Validation
- Die Bedeutung und Wirkungsweise nonverbaler und symbolischer Interaktion

Pflegeplanung und Dokumentation

- Theoretische Grundlagen für die Dokumentation des Pflegeprozesses in der psychiatrischen Pflege
- Einrichtungsindividuelle Vorgaben und Gegebenheiten für die praktische Umsetzung des Pflegeprozesses (Leitbild, Pflegemodelle und Betreuungs- konzepte)
- Formulierungshilfen für die Dokumentation des Pflegeprozesses
- Praktische Übungen: Pflegeplanung und Pflegebericht
- Erhebung der Interventionsstufen und der psychischen Befindlichkeit

Lernziele

Diese berufsbegleitende Weiterbildung dient der fachlichen Qualifikation im Bereich gerontopsychiatrischer Pflege und Betreuung. Sie aktualisiert die Inhalte des Grundkurses Verstehende Pflege und Betreuung und erweitert das vorhandene Wissen mit den Themenschwerpunkten psychiatrische Krankheitsbilder, pflegerische Interventionen / Maßnahmen, Pflegeplanung und Dokumentation. Der Fachkurs / Aufbaukurs fördert damit die pflegerische Professionalität sowie die personalen Kompetenzen der TeilnehmerInnen.

Abschluss

Die berufsbegleitende Weiterbildung wird mit einem Kolloquium und einer schriftlichen Klausur abgeschlossen. Die TeilnehmerInnen erhalten ein Zertifikat über die Inhalte der Weiterbildung und Stundenumfang sowie einen Prüfungsnachweis.

Nach erfolgter Implementierung des gerontopsychiatrischen Pflege - und Betreuungskonzeptes kann der Pflegeeinrichtung oder dem ambulanten Dienst ein agp - Signum für gerontopsychiatrische Pflegequalität verliehen werden.

Praxisberatung

Für eine systematische Umsetzung des gerontopsychiatrischen Pflege – und Betreuungs- konzeptes Verstehende Pflege wird von der agp parallel zur Weiterbildung oder in kontinuierlicher Begleitung eine Praxisberatung angeboten. Die Praxisberatung hat der Schwerpunkt, einen Transfer in die tägliche Pflegepraxis im Rahmen der vorgegebenen Bedingungen der jeweiligen Einrichtung zu ermöglichen und zugleich zu einer effizienten Pflegeplanung und Dokumentation anzuleiten.

Leitung der Akademie / der Weiterbildung

Helmut Dorra
Theologe, Psychotherapeut (HP), Existenzanalytiker, Logotherapeut und Psychologischer Berater. Leiter des Hamburger Institutes der Akademie für Existenzanalyse und Logotherapie, Ausbildner und Lehrsupervisor der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse. Supervisor, Coach und Trainer für den Bereich Persönlichkeitsbildung, Führungsmanagement, Organisationspsychologie und Teamentwicklung. Dozent in der Gesundheitsbildung sowie in der Fort - und Weiterbildung für pflegerische und soziale Berufe. Leiter der Akademie für Gerontopsychologie agp.